Intelligente Revierüberwachung mit KI-Tiererkennung,
interaktiven Karten und Drohnen-Integration.
Wildkamera24 ist der Kern eines Systems, das vier Berufsgruppen im selben Revier verbindet: Jäger, Landwirte, Forstwirte und Lohnunternehmer. Von der KI-gestützten Wildkamera-Überwachung bis zur Koordination mit Ihren Flächen-Partnern — alles an einem Ort.
Jede Berufsgruppe hat ihre eigene Oberfläche — dieselbe Plattform, dieselben Flächen. Sie sehen hier die Sicht der Jäger.
Alle Kamera-Marken, automatischer Bild-Upload
Egal welche Wildkamera Sie im Einsatz haben — Wildkamera24 sammelt alle Bilder zentral in Ihrem Revier-Dashboard. Ein Live-Streifen zeigt die letzten Aufnahmen, Kamera-Batteriestatus und Zeitpunkt des letzten Bildes sind jederzeit auf einen Blick sichtbar.
Über 20 Wildarten automatisch erkannt
Jede Aufnahme wird automatisch von einer KI ausgewertet, die die Tierart erkennt — vom Reh über Wildschwein bis zum Fuchs.
Schwarz-Weiß-Nachtfotos automatisch in Farbe
Eine eigens trainierte KI, die direkt auf der Recheneinheit im Revier läuft, verwandelt Infrarot-Nachtaufnahmen automatisch in Farbbilder — ohne dass Details oder der Zeitstempel verloren gehen. Links jeweils das Original der Wildkamera, rechts das automatisch colorierte Bild.
Nach Tierart, Kamera oder Zeitraum filtern
Schnellfilter für Wildschwein, Reh, Fuchs & Co., freie Zeitraum-Auswahl, Favoriten-Liste und drei Ansichten (Grid, Liste, Kompakt) machen auch große Bildmengen schnell durchsuchbar.
Felder automatisch aus dem All beobachtet — Schaden erkannt, bevor er groß wird
Ihre Schläge werden laufend aus dem All beobachtet und automatisch ausgewertet. Wird ein Bestand dünner, meldet sich die Plattform — Sie müssen nicht selbst durchs Feld laufen, um einen Schaden zu bemerken. Gerade bei Mais fällt Schwarzwildschaden sonst oft erst zur Ernte auf, und dann ist die Beweislage schwierig.
Bestand geschlossen ausgedünnt Fehlstelle
Das Beispiel zeigt einen realen Fall aus dem Sommer 2026, denselben Schlag an drei Terminen. Ende Juli steht der Bestand geschlossen. Drei Wochen später zieht sich eine Schneise vom westlichen Rand ins Feldinnere. Ende August hat sie sich spürbar ausgeweitet. Die Schadfläche wuchs in diesem Zeitraum von 0,05 auf 0,84 Hektar.
Nicht jede dünne Stelle ist Wildschaden — und genau das unterscheidet eine Zeitreihe von einem einzelnen Luftbild. Saatgut, das nie aufgegangen ist, war von Anfang an kahl; in der Reihe fehlt dort der grüne Beginn. Wo der Boden schlechter ist, bleibt der Bestand von Anfang an zurück und tut das Jahr für Jahr an derselben Stelle. Trockenschaden trifft großflächig und gleichzeitig, meist zuerst die leichten Böden, und folgt dem Wetter. Wildschaden sieht anders aus: eine Fläche, die geschlossen grün stand, bricht innerhalb weniger Tage ein, örtlich begrenzt und häufig vom Rand her. Diese Muster lassen sich im Verlauf trennen, sodass die anderen Ursachen von vornherein herausfallen.
Und weil jede Aufnahme ein Datum trägt, bleibt es nicht bei der Frage ob: Der Beginn lässt sich auf wenige Tage eingrenzen. Im gezeigten Fall setzte der Schaden in der zweiten Julihälfte am westlichen Rand ein, der Hauptzuwachs fiel in die Tage vom 7. bis 15. August.
Der Nutzen liegt im Zeitpunkt: Wer den Beginn kennt, kann früh bejagen, den Landwirt rechtzeitig informieren und die Frist für die Schadensmeldung halten. Und wenn es zur Bewertung kommt, lässt sich schwarz auf weiß zeigen, WANN der Schaden entstanden ist — nicht nur, dass er da ist. Aus derselben Auswertung entsteht auf Wunsch ein Wildschadens-Gutachten als PDF, wahlweise ergänzt um eine Drohnenbefliegung für die genaue Flächenmessung.
Wichtig dazu: Die Befliegung selbst und das Bereitstellen der Aufnahmen sind nicht im Tarif enthalten. Das erledigen Sie mit eigener Drohne oder einem Dienstleister Ihrer Wahl — oder wir übernehmen es gegen gesonderte Berechnung. Enthalten sind die laufende Satellitenüberwachung, die Auswertung und das fertige Gutachten.
Die Wildschadens-Überwachung ist Teil des Profi-Tarifs und dort ohne Aufpreis enthalten — zusammen mit dem Gutachten, der Kitzrettung und der Flugsicherung.
Satellit, Feldzustand, Wetter live
Vollbild-Satellitenkarte mit Live-Wetter-Overlay. Über das Ebenen-Menü lassen sich zahlreiche Layer zuschalten — vom Regenradar bis zur interaktiven Windansicht für die Jagd ist alles dabei. Die Reviergrenze ist direkt auf der Karte eingezeichnet, sodass für Jäger auf einen Blick ersichtlich ist, wo das eigene Revier verläuft. Ein Klick auf eine Kamera zeigt sofort, was dort in den letzten 24 Stunden unterwegs war.
Wetter, Wind und Wildaktivität berücksichtigt
Planen Sie Ansitze direkt auf der Karte, inklusive Übersicht wer gerade wo sitzt, damit beim Ansitz niemand gestört wird. Eine Empfehlungsfunktion schlägt anhand von Wetter, Wind und bisheriger Wildaktivität lohnende Zeitpunkte vor.
Was ist heute jagdbar? Plus Auswertungen nach Art, Kamera, Wetter
Die Jagdzeiten zeigen auf einen Blick, was heute bejagbar ist. Die Wildstatistik wertet alle Sichtungen nach Monat, Kamera, Tageszeit und sogar Wetterkorrelation aus — inklusive Wildwechsel-Heatmap.
Stände, Triebe, Sicherheitsunterweisung als PDF
Wildfreigabe, Teilnehmerverwaltung, Stände und Triebe auf der Karte, ein fertiges PDF für Teilnehmerliste und Sicherheitsunterweisung. Ist das Nachbarrevier ebenfalls mit seinen Grenzen im System hinterlegt, erkennt Wildkamera24 es automatisch und kann es zur Drückjagd benachrichtigen.
Waffen komfortabel an Berechtigte verleihen
Ihr Waffenbuch führen Sie direkt in der App. Wollen Sie eine Waffe an eine berechtigte Person verleihen, erstellen Sie den Leihschein — auch für mehrere Waffen gleichzeitig — direkt digital, ohne Papierkram.
Jagderlaubnis für Jäger und Jagdgäste ausstellen, unterschreiben, prüfen
Als Revierinhaber stellen Sie Begehungsscheine direkt in der App aus: Zeitraum, Wildarten, Freigaben und Bedingungen festlegen, Mitpächter und Jagdgast unterschreiben digital, der Gast hat den Schein als PDF auf dem Handy dabei (Textform) — mit QR-Code zur Prüfung durch den Jagdschutz. Das Landesjagdrecht ist hinterlegt: Anzeigepflichten, Fristen und Schriftform-Vorgaben werden automatisch geprüft, die Anzeige an die Untere Jagdbehörde kommt als PDF gleich mit.
Wildbret direkt an Abnehmer vermarkten
Der Inhalt Ihrer Wildkühltruhe wird digital erfasst — nach Tierart und Zuschnitt, inklusive Preis. Ein Freigabe-Link zeigt Abnehmern die aktuell verfügbaren Stücke; diese können direkt reservieren oder sich für einen aktuell nicht vorrätigen Zuschnitt auf eine Warteliste setzen und automatisch benachrichtigt werden, sobald er verfügbar ist.
Automatisch erkannt, zweifach bestätigt
Vor der Mahd fliegt eine Wärmebild-Drohne die Wiese ab. Setzt der Pilot direkt in der DJI-Pilot-App einen Marker auf einen Fund, taucht dieser automatisch als Kitzfund auf der wildkamera24.com-Karte auf — auch live am Handy der Bodenmannschaft, ohne Zwischenschritt. Ein gezielter Nachflug in niedrigerer Höhe bestätigt den Fund, danach wird die Bodenmannschaft benachrichtigt. Jedes Kitz zählt. Der Landwirt sieht dabei jederzeit, welche Flächen noch nicht beflogen wurden, und weiß, wo geborgene Kitze sicher in Transportboxen stehen. Ist die Fläche gemäht und das Kitz wieder freigelassen, meldet er das den Kitzrettern direkt zurück — so bleibt die Zusammenarbeit zwischen Landwirt und Rettungsteam jederzeit transparent organisiert.
Live-Luftraum, Sperrgebiete, NOTAM
Die zentrale Flugsicherungsstelle erteilt Freigaben und behält alle Drohnenpositionen revierübergreifend im Blick — inklusive NOTAM-Abfrage und Live-Tracking des bemannten Luftverkehrs.
Direkte Anbindung an DJI Enterprise-Drohnen
Echtzeit-Telemetrie, automatische Missionsplanung und Live-Video direkt aus der App — für Mavic 3 Enterprise/Thermal, Matrice 4T, Matrice 30/300/350 und weitere DJI-Enterprise-Modelle.
Auch ohne Internet erreichbar
Per SMS oder Push-Benachrichtigung erfahren Sie sofort, wenn eine Kamera ein Wildschwein erkennt. Für Reviere ohne stabiles Internet funktioniert das auch über das klassische SMS-Netz — inklusive SMS-Fernsteuerung der Kameras. Wer alle Aufnahmen sehen möchte, kann sie zusätzlich direkt per Telegram zugestellt bekommen.
Transparent pro Revier abgerechnet. Monatlich kündbar.
Die Kitzrettungs-Koordination für Ihr eigenes Revier bzw. Ihre eigenen Flächen ist im Profi-Tarif bereits enthalten. Sind Sie als Kitzretter-Team oder Drohnenpilot zusätzlich für Nachbarreviere oder fremde Flächen im Einsatz, buchen Sie dafür separat das Saison-Paket (ca. April–Juli): Wärmebild-Drohnen-Koordination, automatische Mähtermin-Alarme, zweistufige Kitzfund-Verifizierung, Einsatzprotokoll — revierübergreifend.
| Zusätzliche Fläche | Ehrenamtlich / nicht-kommerziell | Kommerziell |
|---|---|---|
| bis 500 ha | 75 € / Saison | 150 € / Saison |
| bis 2.000 ha | 110 € / Saison | 250 € / Saison |
| Unbegrenzt | 150 € / Saison | 400 € / Saison |
Ehrenamtlich = Vereine, Jagdgenossenschaften und freiwillige Kitzretter-Teams ohne Gewinnerzielung. Kommerziell = gewerbliche Drohnendienstleister, die Kitzrettung als bezahlte Dienstleistung anbieten.
Alle Preise pro Revier. Landwirte, Forstwirte und Lohnunternehmer, die Sie zu Ihrem Revier einladen, nutzen die Zusammenarbeit kostenlos.
Rechenbeispiel: Bei einer Pächtergemeinschaft von z. B. 6 Jagdkollegen im Komfort-Tarif (12 €/Monat) sind das rechnerisch rund 2 € pro Jäger und Monat. Abgerechnet wird aber immer nur einmal fürs ganze Revier — nicht pro einzelnem Nutzer.
Nicht der Kaufpreis entscheidet, sondern das, was jeden Monat abgeht: die Bildübertragung. Hier die Rechnung, offen und nachvollziehbar.
Es geht bei 2 € je Kamera und Monat los — das sind rund 1 GB und damit etwa 2.500 Bilder in üblicher Übertragungsgröße. Wie viel es genau wird, hängt vom gewählten SIM-Karten-Anbieter ab.
Und zwar auf Prepaid-Basis: kein Vertrag, keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist. Sie laden nur auf, was Sie wirklich brauchen — nehmen Sie eine Kamera über den Winter vom Baum, ruht ihre Karte und kostet nichts. Voraussetzung ist eine Kamera ohne SIM-Lock, bei der Sie die Datenkarte frei wählen dürfen.
Diese 2 € zahlen Sie nicht an uns. Sie gehen an den Mobilfunkanbieter Ihrer Wahl. Karte und Tarif suchen Sie selbst aus, schließen sie selbst ab und verwalten sie selbst — wir verkaufen keine SIM-Karten und verdienen daran keinen Cent. Bei unseren Kameras zeigt Ihnen das Portal dafür jederzeit, wie viel Datenvolumen die einzelne Kamera schon verbraucht hat, damit Sie nicht mitten in der Kirrzeit ohne Guthaben dastehen. Das Portal selbst wird getrennt davon pro Revier abgerechnet und verteilt sich auf alle Ihre Kameras.
Portalpreis geteilt durch die Zahl der Kameras, plus 2 € Übertragung je Kamera. Monatliche Zahlweise.
| Revier | Tarif | Portal | Übertragung | gesamt / Monat | je Kamera |
|---|---|---|---|---|---|
| 2 Kameras | Basis | 5,00 € | 4,00 € | 9,00 € | 4,50 € |
| 5 Kameras | Komfort | 12,00 € | 10,00 € | 22,00 € | 4,40 € |
| 10 Kameras | Profi | 22,00 € | 20,00 € | 42,00 € | 4,20 € |
| 20 Kameras | Profi + 10 Zusatzkameras | 32,00 € | 40,00 € | 72,00 € | 3,60 € |
Bei jährlicher Zahlweise (zwei Monate gratis) sinkt der Wert je Kamera auf 4,08 € (2 Kameras), 4,00 € (5), 3,83 € (10) und 3,42 € (20). Je mehr Kameras im Revier hängen, desto weniger fällt das Portal ins Gewicht — es wird einmal pro Revier bezahlt, nicht pro Kamera und nicht pro Jagdkollege. Gerechnet ist mit 2 € je Kamera, dem günstigsten Einstieg; bei einem teureren Prepaid-Tarif verschiebt sich die Übertragungsspalte entsprechend nach oben, die Portalspalte bleibt gleich.
Damit die Tarife vergleichbar werden, stellen wir allen dieselbe Aufgabe: Eine Kamera schickt 1.000 Bilder im Monat in der Größe, die eine Wildkamera üblicherweise verschickt — rund 300 kB je Bild, bei den gängigen Geräten eine 12-Megapixel-Aufnahme. Wo nach Dateigröße abgerechnet wird, zählen diese 300 kB, nicht die Auflösung. Was kostet das bei wem?
| Anbieter | Kosten / Monat | gewählter Tarif |
|---|---|---|
| Freie Prepaid-Karte | ab 2,00 € | 1 GB, reicht für rund 2.500 Bilder |
| Minox | 5,99 € | Multi-SIM, laut Hersteller Datenflat |
| Dörr | 9,90 € | kleinster Tarif, 2 GB für bis zu 2 Kameras |
| Spypoint | 10,00 € | Standard, genau 1.000 Fotos |
| ICUserver | 11,99 € | Platinum — die 5,99-€-Stufe deckt nur 600 Bilder |
| Seissiger | 30,00 € | je Bild abgerechnet, 0,03 € bei dieser Größe |
Alle Angaben je Kamera und Monat, brutto, ohne Kaufpreis der Kamera, aus den veröffentlichten Tarifübersichten der Hersteller, Stand September 2026. Aufgeführt ist nur, was in Deutschland buchbar ist — Anbieter, deren Tarife ausdrücklich für andere Märkte ausgewiesen sind, stehen bewusst nicht in der Tabelle. Bei Minox nennt der Hersteller eine Datenflat, ohne die Bedingungen dazu zu veröffentlichen. Tarife ändern sich — prüfen Sie den Stand beim jeweiligen Hersteller. Der Übertragungspreis hängt vom gewählten Prepaid-Datentarif ab und ist keine Leistung von Wildkamera24; wir verkaufen keine SIM-Karten und verdienen daran nichts.
Seissiger rechnet ohne Grundgebühr je Bild ab. Bis rund 67 Bilder im Monat ist das der günstigste Weg von allen; gegenüber einer einzelnen Kamera bei Dörr hält es bis rund 330 Bilder. Erst darüber dreht sich das Verhältnis.
Wer seine Kamera ausreizt, fährt bei Dörr je Bild ähnlich günstig: deren größerer Tarif bringt für dieselben 9,90 € rund 10.000 Bilder, das sind 99 Cent je 1.000 gegen 80 Cent bei einer eigenen Karte.
Zehn Kameras im Revier: bei Dörr fünf Pakete zu 9,90 €, also 49,50 € im Monat. Mit eigenen Karten zehnmal 2 €, also 20 €. Macht 29,50 € im Monat oder rund 354 € im Jahr — ohne dass eine Kamera weniger schickt.
Kameras von Dörr, Seissiger, ICUserver, Minox, Bolyguard, Num’axes, Spypoint und anderen lassen sich einbinden. Die Gebühren des jeweiligen Herstellers zahlen Sie dabei unverändert weiter, dazu kommt das Portal — dafür liegt alles an einer Stelle: eine Galerie, eine Karte, eine Statistik, ein Alarm. Auch bei gemischten Beständen aus mehreren Marken, was in gewachsenen Revieren die Regel und nicht die Ausnahme ist.
Die laufenden Kosten oben decken nicht nur Bilder ab. Sie bekommen eine Revierplattform:
Interaktive Revierkarte, Jagdeinrichtungen, Reviergrenzen, Nachbarreviere, Wetter und Wind.
Streckenliste, Ansitzprotokolle, Drückjagd-Organisation, digitales Waffenbuch, Begehungsscheine mit Unterschrift und QR-Prüfung.
Automatische Arterkennung, Wildstatistik, Tageszeiten-Auswertung, Erkennung wiederkehrender Fehlalarme.
Zusammenarbeit mit Landwirten, Forstwirten und Lohnunternehmern — für die kostenlos — Schlagkartei, Mähtermine, Wildschadensmeldung.
Einsatzplanung, Drohnenkoordination, Kitzfund-Verifizierung, Einsatzprotokoll.
Schadensflächen kartieren, Satellitenüberwachung der Feldentwicklung, Gutachten als PDF.
Welche Bausteine in welchem Tarif enthalten sind, steht oben bei den Preisen.
Fragen, Feedback oder Interesse? Schreiben Sie uns.
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